Die Basics – Anfänger-Tipps für Prepper #2

Im ersten Teil meiner Artikel-Serie „Anfänger-Tipps für Prepper“ habe ich näher beleuchtet, warum du überhaupt mit dem Preppen beginnen solltest. Warum es eine gute Idee ist, Krisenvorsorge zu betreiben. In diesem zweiten Teil möchte ich nun auf die Basics, die Grundlagen, eingehen. In diesem Artikel geht es darum, was die wahrscheinlichsten Krisenszenarien sind und wie du dich am optimalsten darauf vorbereiten kannst.

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Die wahrscheinlichsten Krisenszenarien

Wenn du mit dem Prepping starten möchtest, mache bitte nicht den Fehler, alles zu überstürzen. Laufe nicht los und bunkere alles, was die in die Finger kommt. Diesen Fehler habe ich gemacht. Dieser Ansatz ist nicht zielführend und kostet unnütz Geld.

Mach dir einen Plan!

Wenn du verantwortungsvoll mit der Krisenvorsorge beginnen möchtest, dann setze dich in Ruhe hin und mache dir einen Plan. Zu beginn solltest du genau überlegen, welche Krisen speziell für dich, deinen Wohnort und deine persönliche Situation, am wahrscheinlichsten sind. Genau auf diese Krisen fokussiere dich, mit deiner Vorbereitung.

Folgende Szenarien halte ich für allgemeingültig. Diese können aus meiner Sicht jeden jederzeit treffen:

Betrachte nun auch deine aktuelle Situation im Detail. Wenn du nicht an der Küste wohnst, brauchst du dich nicht auf eine Sturmflut vorzubereiten. Vieles ist von der Lage anhängig. Wohnst du in der Nähe eines Atomkraftwerkes, dann solltest du Störungen nicht ausschließen. Wohnst du in der unmittelbaren Nähe von Flüssen oder Bächen, kann es bei Starkregen zu Überschwemmungen kommen.

Mache dir also eine Liste. Was kann in deiner Umgebung passieren? Wie kannst du dich darauf vorbereiten? Bitte vergesse für den Anfang Worst-Case Szenarien, wie zum Beispiel Kriege. Darum kannst du dich kümmern, wenn du dich mit den Basics abgesichert hast.

Basic-Ausrüstung für Prepper

Du brauchst noch nicht die komplette Prepper Liste. Fange mit dem absoluten Minimum an Ausrüstung an. Auch diese hilft dir in vielen Situationen schon deutlich weiter. Zur Basic-Ausrüstung, die du zu Hause haben solltest, zähle ich die folgenden Dinge:

Damit kannst du viele Situationen bis zu 3 Tage zu Hause überstehen. Die meisten Störungen dauern derzeit nicht länger als 3 Tage.

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Individuelle Ausrüstung

Im weiteren Schritt kommt es jetzt darauf an, welche besonderen Szenarien an deinem Wohnort mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreffen können. Davon solltest du abhängig machen, wie du deine Basic-Ausrüstung erweitern musst. Hier musst du selbst entscheiden, was du noch brauchst und diese Liste ergänzen.

Fluchtrucksack

Zu den Basics gehört in meinen Augen auch ein Fluchtrucksack. Dieser braucht jedoch zu beginn noch nicht so vollständig ausgestattet sein, wie ich es hier empfohlen habe. Das kommt später. Ein Basic-Fluchtrucksack sollte erst einmal folgendes enthalten:

  • Wasser für einen Tag
  • Lebensmittel für einen Tag
  • Seife
  • Zahnpasta
  • Zahnbürste
  • Erste-Hilfe-Set*
  • Etwas Bargeld
  • Dickere Strickjacke

Diese wenige Dinge helfen dir etwas, falls du wegen einem Brand oder ähnlichem die Wohnung schnell verlassen musst. Im Regelfall wird dir von der Stadt oder der Gemeinde schnell Hilfe angeboten werden.

Zusammenfassung

Wenn du mit dem Preppen starten möchtest, dann konzentriere dich zunächst auf das wesentlichste. Deine Ausrüstung kannst du später noch ausbauen. Darum wird es auch im 3. Teil dieser Artikel-Serie gehen. Gehe es langsam an. Überlege gut, was du wirklich benötigst und mache dir einen Plan.

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