Warum preppen? – Anfänger-Tipps für Prepper #1

Warum solltest du mit dem Preppen anfangen? Was hast hast du davon? Was ist der Mehrwert, was der Zweck? Das sind die Fragen, die du dir stellen solltest, wenn du mit dem Gedanken spielst, mit dem Preppen zu beginnen. Nur mit den Antworten auf diese Fragen kannst du den roten Faden entwickeln, an dem du deine Aktivitäten ausrichtest.

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Dieses ist der erste Teil meiner Artikel-Serie „Anfänger-Tipps für Prepper“. In diesem Teil möchte ich die Gründe beleuchten, warum preppen wichtig für dich ist.

Vorsorge ist besser als Nachsorge

Mein Leitspruch ist „Vorsorge ist besser als Nachsorge“. Das heißt, wer vorbereitet ist, hat später weniger Probleme. Diese Einstellung durchzieht sich durch alle Fassetten in meinem Leben. Ich hasse es unvorbereitet zu sein. Egal, was der Anlass ist.

Ich möchte nicht „dumm aus der Wäsche“ schauen, sondern aktiv mitreden und vor allem handeln können. In jeder Situation. Egal ob beruflich oder privat. Das bereitet mir zwar manchmal auch völlig umsonst Kopfzerbrechen und schlaflose Nächte, in den meisten Fällen hilft mir diese Einstellung jedoch enorm weiter.

Krisensituationen meistern

Genau darum geht es auch beim Preppen. Wie du sicher schon weißt, ist das Wort vom englischem „to be prepared“ abgeleitet, dass für „bereit sein“ bzw. „vorbereitet sein“ steht. Ein Prepper will vorbereitet sein. Vorbereitet auf möglichst viele Eventualitäten.

Der Fokus liegt dabei jedoch hauptsächlich bei der Vorbereitung auf mögliche schwerwiegende Krisen. Krisen, die ein normales Leben eine zeitlang einschränken. Es geht darum, dass du als Prepper möglichst unabhängig bist, so das Krisensituationen auf dich und deine Familie kaum Auswirkungen haben.

Welche Krisen gibt es?

Oft kommt an diesem Punkt die Frage, auf welche Krisen sich Prepper denn vorbereiten. Was ist denn eine Krise überhaupt? Und nein, Prepping hat nichts mit einem Glauben an eine Zombie-Apokalypse zu tun, wie es in manchen Medien leider manchmal dargestellt wird. Prepping ist Krisenvorbereitung. Nicht mehr und nicht weniger.

Es beginnt schon im Kleinen. Einfache technische Störungen können zum Bespiel die Kartenzahlung und das Abheben von Geld an Bankautomaten eine zeitlang unmöglich machen. Auch wenn das nur 1-2 Tage lang der Fall ist, kann das ein Problem für dich sein. Hast du keine Lebensmittel zu Hause und kein Bargeld mehr, ist das für dich eine kritische Situation. Insbesondere, wenn du Kinder hast, die du versorgen musst.

Auch Stromausfälle sind in Deutschland nicht selten. Unser ehemaliger Bundesinnenminister Thomas De Maizière betonte mehrfach, dass er das Risiko für einen lang anhaltenden dauerhaften Ausfall der Stromversorgung für hoch hält. Es ist eine kritische Infrastruktur, bei der auch die Gefahr eines Angriffes durch Hacker, etc. besteht. Ohne Strom, kein Licht, keine Wärme, keine geöffneten Supermärkte und keine gesicherte Wasserversorgung.

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Prepping ist Krisenvorbereitung

Das waren nur zwei Beispiele. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Brände, Naturkatastrophen, bis hin zu Worst Case Szenarien, wie Kriege, theoretisch ist alles denkbar. In jedem Fall ist es gut, wenn du dir schon vorher Gedanken gemacht hast. Wenn du vorbereitet bist, in dem du z.B. Lebensmittel als Notvorrat zu Hause hast und so weiter. Das Preppen kann dein Leben und das Leben deiner Familie retten. Genau deshalb ist es sinnvoll.

Im nächsten Teil dieser Artikel-Serie geht es um die wahrscheinlichsten Krisenszenarien und wie du dich am besten darauf vorbereiten kannst.

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