Die 3 großen Probleme beim Preppen

Vorausschauende Menschen versuchen sich auf möglichst viele Eventualitäten vorzubereiten. Das ist wichtig, wenn man nicht eines Tages ohne alles da stehen will. Doch diese Vorbereitung muss gut durchdacht und geplant sein. Manch einer, der gerade mit dem Preppen beginnt ist da schnell überfordert.

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Vor allem musst du dir bewusst sein, dass man nicht von heute auf morgen den perfekten Notvorrat anlegen kann. Der erste Schritt ist Bildung! Lese viele Bücher und Webseiten von erfahrenen Preppern und lerne, wie du am besten vorgehen kannst.

Hürden für schnelles Preppen

Es gibt vor allem drei große Hürden, die schnelles Preppen nahezu unmöglich machen. Aber das ist auch nicht dramatisch, wenn man sich dessen bewusst ist und diese Punkte einkalkulieren kann.

ZEIT

Eine gute Vorbereitung auf möglichst viele mögliche Szenarien geht nicht von heute auf morgen. Du musst dir eine gute Checkliste für eine Notvorräte erstellen, diese Lebensmittel und Ausrüstungsgegenstände dann auch nach und nach kaufen und einlagern, Fluchtrucksäcke packen, Fluchtrouten planen und vieles mehr. Das dauert einige Zeit und sind wir mal ehrlich, irgendwie wird man auch nie richtig fertig. Irgendetwas fehlt immer noch oder man tauscht Ausrüstung aus oder feilt an seinen Notfall-Fluchtplänen.

Manchmal hat man auch das Gefühl – bei den ganzen schlechten Nachrichten auf der Welt – dass einem die Zeit für eine vernünftige Vorbereitung einfach wegläuft. Doch entspanne dich! Mit hetzen kommst du nicht weiter. Gehe geplant und Stück für Stück vor und du wirst sehen, dass du so viel besser an dein Ziel kommst.

GELD

Prepping ist nicht gerade ein günstiges „Hobby“. Während du haltbare Lebensmittel noch „für einen schmalen Taler“ bekommen kannst, können Ausrüstungsgegenstände, wie gute Wasserfilter, Outdoor-Messer oder ähnliches schon sehr ins Geld gehen. Beachte, dass neben der ganzen Vorbereitung auf Notfälle dein normales Leben und deine Familie nicht  zu kurz kommt. Das sollte bei dir an erster Stelle stehen. 

Also, wie auch bei der Zeit, gehe Stück für Stück vor. Kaufe nicht alles auf einmal, insbesondere wenn du bereits knapp bei Kasse bist. Bei einigen Sachen, wie Rucksäcke oder Isomatten, kann man auch gebrauchte Bundeswehrbestände günstig erwerben. Es gibt also auch Möglichkeiten, Geld zu sparen.

PLATZ

Eine weitere Herausforderung, die viele oft sehen, ist fehlender Platz. Wer keinen Keller hat und in einer kleineren Wohnung wohnt, hat deutlich weniger Möglichkeiten einen Notfallvorrat zu lagern, als mach Anderer.

Jedoch auch hier kannst du kreativ sein. Auf dem Schlafzimmerschrank oder unter dem Bett ist oft ungenutzter Stauraum. Lebensmittel & Co. ordentlich in Kisten gepackt lassen sich dort problemlos verstauen. Überdenke auch, wie viele Lebensmittel du wirklich benötigst! Brauchst du einen Vorrat für 2 Jahre oder reicht auch ein Notvorrat für 2 Wochen? Entscheide du!

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