Stromausfall in Berlin: Krisenvorsorge jetzt noch wichtiger

kein Strom in Berlin

Wenn der Strom tagelang ausfällt – eine reale Bedrohung

Am 9. September 2025 kam es in Berlin zu einem massiven Stromausfall, der ganze Stadtteile im Südosten der Hauptstadt betraf. Diverse Medien berichteten, wie z.B. rbb24. Der Auslöser: ein Brandanschlag auf zwei Starkstrommasten in Johannisthal. Innerhalb kürzester Zeit brach in den Bezirken Treptow und Köpenick die Stromversorgung zusammen. Rund 50.000 Haushalte und zahlreiche Unternehmen waren betroffen. Ampeln fielen aus, der Verkehr kam zum Erliegen, Geschäfte mussten schließen. Bis zum 10. September waren noch immer über 20.000 Haushalte ohne Strom – mit ungewisser Aussicht auf vollständige Wiederherstellung.

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Was nach dem Plot eines Katastrophenfilms klingt, ist für zehntausende Berliner zur Realität geworden. Und diese Realität hat ein erschreckend klares Signal gesendet: Unsere moderne Gesellschaft ist extrem verletzlich. Ein einziger Anschlag genügt, um ganze Stadtteile ohne Strom dastehen zu lassen. Krisenvorsorge ist unter solchen Bedingungen kein Hobby, keine exzentrische Eigenart – sie ist eine Notwendigkeit.

Der Moment, wenn alles stillsteht

Was passiert, wenn plötzlich der Strom ausfällt? Für viele Menschen ist das kaum vorstellbar. Doch genau das ist in Berlin eingetreten. Innerhalb von Minuten waren zentrale Teile der städtischen Infrastruktur lahmgelegt. Der öffentliche Nahverkehr stellte den Betrieb ein. Schulen, Kitas und Pflegeeinrichtungen mussten schließen oder auf Notbetrieb umschalten. Ohne funktionierende Ampeln geriet der Straßenverkehr ins Chaos.

In den betroffenen Haushalten war der Schock greifbar: Kein Licht, keine Heizung, keine Möglichkeit, Lebensmittel zu kühlen oder zu kochen. Elektronische Geräte blieben stumm. Mobiltelefone konnten nicht geladen werden. Für viele war der Kontakt zur Außenwelt abgeschnitten. Wer auf Fahrstühle angewiesen war, war plötzlich gefangen. Menschen mit körperlichen Einschränkungen waren besonders hart getroffen.

Diese Situation entlarvt ein beunruhigendes Muster: Der Komfort unserer modernen Welt beruht auf einem empfindlichen System – und sobald dieses System ausfällt, offenbart sich seine Zerbrechlichkeit.

Das trügerische Gefühl von Sicherheit

In friedlichen Zeiten wiegen wir uns gerne in der Illusion absoluter Versorgungssicherheit. Wir verlassen uns darauf, dass das Licht immer angeht, das Wasser immer läuft, das Internet immer verfügbar ist. Doch diese Selbstverständlichkeit ist trügerisch. Der Berliner Stromausfall zeigt, wie schnell und unvorhersehbar diese vermeintliche Sicherheit zerbrechen kann.

Viele Bürger waren regelrecht überfordert – nicht etwa, weil die Lage besonders komplex war, sondern weil sie auf so ein Szenario schlicht nicht vorbereitet waren. Die Erfahrung, plötzlich auf sich allein gestellt zu sein, war für viele ein Weckruf. Sie mussten erkennen, dass der Staat nicht in jeder Minute helfen kann – besonders nicht, wenn zehntausende betroffen sind.

Dabei handelt es sich nicht um einen Einzelfall. Die Verwundbarkeit unserer Infrastruktur – sei es durch technische Defekte, Sabotageakte oder Naturereignisse – ist real. Experten warnen seit Jahren vor der Möglichkeit von Blackouts oder gezielten Angriffen auf Strom- und Wassernetze. Die Bedrohung ist nicht hypothetisch. Sie ist aktuell – und sie betrifft uns alle.

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Krisenvorsorge ist keine Option – sie ist Pflicht

Die Berliner Ereignisse haben eine klare Botschaft: Niemand ist sicher vor dem plötzlichen Eintritt einer Krise. Die Vorstellung, dass es nur andere trifft – den ländlichen Raum, Krisenländer, Randgruppen – ist naiv. Wenn in einer europäischen Metropole wie Berlin binnen Minuten der Alltag zusammenbricht, kann es überall passieren. Die Frage ist nicht mehr, ob es passiert – sondern wann.

In solchen Momenten entscheidet nicht der Zufall, sondern die Vorbereitung. Wer Krisenvorsorge betreibt, ist nicht paranoid, sondern verantwortungsvoll. Wer sich auf unerwartete Situationen einstellt, ist kein Außenseiter, sondern jemand, der seine Verantwortung ernst nimmt – gegenüber sich selbst, seiner Familie und seiner Gemeinschaft.

Krisenvorsorge bedeutet, sich mental, organisatorisch und materiell auf Ausnahmesituationen einzustellen. Es bedeutet, nicht hilflos auf Hilfe zu warten, sondern handlungsfähig zu bleiben, wenn es darauf ankommt. In einer Gesellschaft, die immer komplexer und störanfälliger wird, ist diese Fähigkeit überlebenswichtig.

Die Lehren aus Berlin – Ein Mahnmal für die Gegenwart

Der Stromausfall in Berlin wird wieder behoben werden. Das Netz wird repariert, die Systeme wieder hochgefahren, das Leben geht weiter. Doch was bleibt, ist die Erkenntnis, wie schnell unser Alltag aus den Fugen geraten kann. Diese Erkenntnis darf nicht folgenlos bleiben. Sie muss Konsequenzen haben – im Denken, im Handeln, im Vorbereiten.

Denn die nächste Krise kommt bestimmt. Vielleicht ist es ein weiterer Stromausfall. Vielleicht Hochwasser. Vielleicht ein Cyberangriff. Vielleicht ein totaler Ausfall der Kommunikation. Niemand kann das vorhersagen. Aber jeder kann sich darauf vorbereiten. Wie du das machst, erfährst du hier in meinem Blog.

Was Berlin erlebt, kann überall passieren. In jeder Stadt. In jedem Dorf. Und zu jeder Zeit. Der einzige Weg, nicht überrascht zu werden, ist, vorbereitet zu sein. Und vorbereitet ist, wer Krisenvorsorge nicht als Ausnahme, sondern als Teil des eigenen Lebens begreift.

Vorbereitung bedeutet Verantwortung

Der Stromausfall in Berlin ist kein lokales Ereignis – er ist ein Symbol. Ein Symbol dafür, wie schnell die moderne Welt ins Wanken geraten kann. Ein Symbol für die Illusion von Sicherheit. Und ein Symbol für die Notwendigkeit, Verantwortung zu übernehmen.

Krisenvorsorge heißt nicht, Angst zu haben. Sie heißt, vorbereitet zu sein. Nicht, weil man das Schlimmste erwartet – sondern weil man das Beste hofft, aber für den Ernstfall gewappnet ist.

Bereite dich vor. Heute. Nicht, weil es bequem ist, sondern weil du es dir selbst schuldest. Und denen, die auf dich zählen. Was du benötigst, um die auf einen Stromausfall vorzubereiten, findest du hier.

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