Water-to-Go Active 55 & 75 Wasserfilter im Test

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Ich wurde von Water-to-Go gebeten, ihre beiden Modelle – die Active 55 und Active 75 – ausgiebig zu testen. Im Rahmen dieses Produkttests stellte mir das Unternehmen freundlicherweise beide Flaschen kostenlos zur Verfügung. Als jemand, der sich intensiv mit Krisenvorsorge, Outdoor-Aktivitäten, nachhaltiger Trinkwasserversorgung und minimalistischer Ausrüstung beschäftigt, war ich sofort interessiert. Gerade in einer Zeit, in der Krisen – ob klimabedingt, geopolitisch oder infrastrukturell – immer wahrscheinlicher werden, spielt Trinkwasser eine zentrale Rolle im Überlebenskonzept. Deshalb ist eine zuverlässige, einfach zu nutzende Wasserfilterlösung ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Notfallausrüstung.

Ich habe beide Filter-Flaschen auf einer Fahrradtour durch ländliches Gebiet getestet. Dabei nutzte ich ausschließlich Wasser, dass ich unterwegs mit den Flaschen gefiltert habe – unter anderem aus nicht gerade vertrauenserweckenden Brunnen, Seen, öffentlichen Wasserhähnen und einem Rastplatz-WC. In diesem Erfahrungsbericht erfährst du, wie sich die Water-to-Go Flaschen in der Praxis geschlagen haben, welche Rolle sie in der Krisenvorsorge spielen können und warum ich sie inzwischen auch im Alltag nicht mehr missen möchte.

Die Gründungsidee hinter Water-to-Go

Water-to-Go entstand aus einem einfachen, aber äußerst relevanten Gedanken: Jeder Mensch sollte Zugang zu sauberem Trinkwasser haben – unabhängig davon, wo er sich befindet oder wie die Umstände gerade sind. Der Gründer Dave Shanks reiste viel und wurde immer wieder mit den Problemen von Plastikmüll und verunreinigtem Wasser konfrontiert. Auf seinen Geschäftsreisen, die ihn unter anderem nach Mauritius führten, erkannte er den enormen Bedarf an einer tragbaren, umweltfreundlichen und gleichzeitig sicheren Wasserfilterlösung.

Aus dieser Erfahrung heraus entstand die Idee, eine Filterflasche zu entwickeln, die beides vereint: sauberes Wasser auf Knopfdruck und eine drastische Reduktion von Plastikmüll. Das Ergebnis ist ein Produkt, das nicht nur für Backpacker und Weltreisende interessant ist, sondern gerade für Krisenvorsorger, Familien und Outdoor-Enthusiasten eine wichtige Rolle spielt. Denn mit den Water-to-Go Flaschen kann nahezu jede Wasserquelle genutzt werden – sei es im urbanen Krisenfall, bei Naturkatastrophen, während eines Stromausfalls oder in der Wildnis, weit abseits der Zivilisation.

Die Technologie hinter Water-to-Go

Sowohl die Active 55 als auch die Active 75 Flasche nutzen eine hoch entwickelte 3-in-1 Filtertechnologie. Sie wurde speziell weiterentwickelt, um unter realen Bedingungen eine maximale Filterleistung zu gewährleisten. Diese Technologie basiert auf drei Komponenten:

  • Mechanische Filtration: Entfernt größere Partikel wie Sand, Sedimente und Mikroplastik.
  • Aktivkohle: Bindet Gerüche, Chemikalien, Schwermetalle und verbessert den Geschmack.
  • Elektrostatische Anziehung: Entfernt auch die allerkleinsten Partikel, darunter Viren und Bakterien.

Der Filter entfernt laut Hersteller bis zu 99,9999 % aller Viren, Bakterien und Parasiten, ebenso wie Schwermetalle (z. B. Blei, Quecksilber), Chlor, Fluorid, Pestizide und eine Vielzahl chemischer Rückstände. Die Filter wurden in Laboren (u.a. London School of Hygiene & Tropical Medicine und BCS Laboratories) getestet und zertifiziert – für mich ein entscheidender Punkt, insbesondere im Hinblick auf die verlässliche Nutzung in Notlagen. Wichtige gesunde Mineralien, wie Magnesium oder Kalzium, verbleiben hingegen im Wasser.

Im Gegensatz zu vielen anderen Outdoor-Filtersystemen muss man nicht pumpen, kein Pulver verwenden, keine Chemikalien einsetzen oder Stromquellen nutzen. Einfach auffüllen – trinken – fertig. Diese Einfachheit macht die Flaschen besonders interessant für Krisenvorsorge Sets, Notfallrucksäcke und Bug-Out-Bags.

Vorbereitung vor dem ersten Einsatz

Bevor ich die Flaschen auf meine Fahrradtour mitnahm, habe ich sie – wie empfohlen – vorbereitet:

  1. Gründliche Reinigung: Flasche, Deckel und Mundstück wurden mit warmem Wasser und etwas Spülmittel gereinigt. Besonders das Trinkventil sollte man einmal durchspülen, damit später alles hygienisch einwandfrei funktioniert.
  2. Filter aktivieren: Der Filter sollte vor der ersten Nutzung etwa 15 Minuten lang vollständig in Wasser getaucht werden. So kann er sich mit Wasser vollsaugen und die Luftblasen entweichen. Das sorgt für einen gleichmäßigen Wasserdurchfluss.
  3. Erste Testschlücke: Bei den ersten paar Schlucken merkt man, wie sich der Filter einpendelt. Der Durchfluss wird gleichmäßiger und der Geschmack verbessert sich merklich.

Diese Vorbereitungen sind schnell erledigt und sorgen dafür, dass die Flaschen vom ersten Moment an zuverlässig funktionieren – ein gutes Gefühl, besonders wenn man sie in Extremsituationen einsetzen möchte.

Water-to-Go Wasserfilterflaschen

Meine Fahrradtour mit Water-to-Go

Ich war mit dem Fahrrad im schönen Brandenburg unterwegs, das Gepäck auf das Nötigste reduziert. Mein Ziel war, möglichst unabhängig zu bleiben – kein unnötiges Gepäck, keine Wasserflaschen, die ich mit mir herumschleppen musste. Stattdessen setzte ich auf die beiden Water-to-Go Flaschen.

Bereits am ersten Tag stieß ich auf einen Bauernhof-Brunnen. Kein Hinweis auf Trinkbarkeit – aber auch kein Verbot. Ohne die Water-to-Go Flasche hätte ich das Wasser vermutlich gemieden. Stattdessen füllte ich meine Water-to-Go Active 75 und trank. Der Geschmack war erstaunlich neutral – kein muffiger Beigeschmack, keine erdigen Noten, einfach nur Wasser. Ich habe in der Vergangenheit auch auch schon andere gute Wasserfilter genutzt und die Active75 überzeugte mich auch im direkten Vergleich.

Am zweiten Tag testete ich die Water-to-Go Active 55 mit Wasser aus einem kleinen See. Auch hier: glasklares Ergebnis. Kein chemischer Nachgeschmack, keine Verfärbung. Auch mein Magen blieb ruhig – kein Rumoren, keine Beschwerden.

Ein besonderer Test war der Wasserhahn an einem Rastplatz-WC. Das Wasser roch leicht nach Chlor und stand in einem leicht angerosteten Becken. Ich füllte die Active 75 und trank. Wieder: absolut neutraler Geschmack. Der Filter hatte seine Arbeit getan. Ich war beeindruckt – und das Vertrauen in die Technologie wuchs von Tag zu Tag.

Ich konnte mein Wasser unterwegs überall auffüllen – in Hofbrunnen, an Raststätten, aus Bächen – und war komplett autark. Keine schweren Wasserflaschen im Gepäck, kein Risiko durch verunreinigtes Wasser. Diese Freiheit war für mich ein echtes Highlight.

Test am Brunnen

Unterschiede zwischen der Water-to-Go Active 55 und 75

Die Water-to-Go Active 55 ist mit ihren 0,55 Litern Volumen deutlich kompakter und leichter. Sie wiegt unter 140 Gramm (inkl. Filter) und passt in jede Tasche. Ich kann bestätigen, dass sie tatsächlich problemlos in eine mittelgroße Handtasche oder sogar in den Fahrradflaschenhalter passt. Der ergonomische Griff ist angenehm zu fassen und für Kinderhände hervorragend geeignet. Meine Tochter konnte sie problemlos benutzen und hatte auch Spaß daran – ein gutes Zeichen.

Die Water-to-Go Active 75 dagegen fasst 0,75 Liter, passt ebenfalls an übliche Fahrradflaschenhalter und ist damit ideal für längere Touren, heiße Tage oder Situationen, in denen das Nachfüllen nicht sofort möglich ist. Sie liegt gut in der Hand, ist nur minimal größer, aber spürbar voluminöser. Auf meiner Tour war sie mein Hauptgefäß, während die Active 55 eher als Backup diente.

Beide Modelle haben ein auslaufsicheres Mundstück mit Klappdeckel. Der Trinkverschluss lässt sich leicht öffnen, selbst mit einer Hand, was besonders beim Fahrradfahren praktisch ist. In der Praxis hatte ich nie ein Auslaufen – selbst bei ruppiger Fahrt auf unebenen Wegen.

Filterleistung & Geschmack

Ich habe auf der gesamten Tour ausschließlich gefiltertes Wasser aus den Flaschen getrunken. Der Geschmack war stets angenehm bis neutral – nie chemisch, nie unangenehm. Selbst bei Wasser aus weniger vertrauenswürdigen Quellen war der Geschmack deutlich besser, als ich erwartet hätte.

Die Filterleistung war für mich nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern auch des Vertrauens. Nach jeder Füllung hatte ich das gute Gefühl, nichts Unnötiges oder Gefährliches aufzunehmen. Ich hatte keine Magenprobleme, kein Unwohlsein – ein klarer Hinweis auf die Wirksamkeit des Filters.

Für den Krisenfall bedeutet das: Selbst wenn das Leitungswasser ausfällt oder verunreinigt ist, hat man mit einer Water-to-Go Flasche eine tragbare Trinkwasserlösung, die sofort einsatzbereit ist. Man kann Wasser aus Regentonnen, Flüssen, Seen oder sogar Toilettenspülungen filtern – das erhöht die persönliche Versorgungssicherheit enorm.

Reinigung & Filterwechsel

Die Flaschen lassen sich spielend leicht reinigen: Nach jeder längeren intensiveren Nutzung spüle ich sie zunächst mit klarem Wasser aus, und verwende für eine gründliche Reinigung ein mildes Spülmittel. Der integrierte Filter darf dabei nicht in die Spülmaschine, die Flasche selbst ist laut Hersteller jedoch spülmaschinenfest. Den Deckel reinige ich wegen der Dichtung lieber von Hand.

Ein Filter hält laut Angabe etwa 200 Liter Wasser. Das entspricht – je nach Nutzung – mehreren Wochen bis Monaten. Bei einem durchschnittlichen Tagesverbrauch von 2 Litern sind das ca. 3,5 Monate. Ersatzfilter sind problemlos erhältlich und im Vergleich zu anderen Filtersystemen günstig. Besonders positiv: Es sind keine Ersatzteile, Dichtungen oder Spezialzubehör nötig. Nur der Filter muss ausgetauscht werden.

Praktisch ist außerdem, dass sich längere Nutzungspausen problemlos überbrücken lassen, ohne die Lebensdauer des Filters zu verkürzen: Einfach den Filter entnehmen, gründlich abtrocknen lassen und separat lagern. Wenn du ihn später wieder einsetzen möchtest, aktiviere ihn genauso wie beim ersten Mal: für etwa 15 Minuten in frisches Wasser legen – danach ist die Flasche sofort wieder einsatzbereit.

Nachhaltigkeit der Water-to-Go Wasserfilter

Ein Punkt, der mir persönlich sehr wichtig ist, ist die Nachhaltigkeit. Water-to-Go legt hier großen Wert auf umweltfreundliche Materialien und eine verantwortungsvolle Herstellung. Die Flaschen von Water-to-Go bestehen aus einem biobasierten Kunststoff auf Zuckerrohrbasis. Der Deckel wird aus recyceltem Speiseöl hergestellt. Damit setzen sie ein klares Zeichen gegen Erdöl-basiertes Plastik.

Jeder Filter ersetzt bis zu 400 Einweg-Plastikflaschen. Wenn man bedenkt, wie viel Müll dadurch vermieden wird – gerade bei täglicher Nutzung –, dann ist das ein starkes Argument für den Umstieg. Produziert wird in Großbritannien unter fairen Bedingungen – ein weiterer Pluspunkt für alle, die nicht nur nachhaltig, sondern auch ethisch korrekt konsumieren möchten.

Mein Fazit: Ein echtes Must-have für die Krisenvorbereitung

Nach mehreren Tagen im Einsatz, bei verschiedensten Wasserquellen und unter realen Bedingungen kann ich sagen: Beide Flaschen, die Water-to-Go Active 55 und Active 75, haben mich voll überzeugt. Sie sind leicht, robust, effektiv und extrem einfach zu bedienen. Besonders im Bereich der Krisenvorsorge sehe ich in Water-to-Go eine praktische und realistische Lösung, um in Ausnahmesituationen nicht auf sauberes Wasser verzichten zu müssen.

Die Kombination aus Technologie, Einfachheit und Nachhaltigkeit macht die Water-to-Go Flaschen zu einem Must-have für alle, die auf Nummer sicher gehen wollen – sei es im Alltag, auf Reisen oder in der Notfallplanung. Ich werde beide Modelle weiterhin regelmäßig nutzen und sie fest in meine Ausrüstung integrieren.

Ob für Familien, Alleinreisende, Bushcrafter oder für die Krisenvorsorge: Wer eine zuverlässige, mobile Wasserfilterlösung sucht, die ohne Technik, Strom oder Chemie funktioniert, ist mit Water-to-Go bestens beraten.

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